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		<title>Die Ortskrankenkassen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ortskrankenkassen oder kurz auch AOK genannt, haben fast ein Drittel der gesamten Deutschen Bevölkerung in ihrem Hause versichert. Diese etwa 25 Millionen Versicherten verteilen sich auf die 15 selbstständigen Kassen der AOK. Zwar ist jede einzelne dieser 15 von einander unabhängig und selbstständig, dennoch treten sie alle gemeinsam unter dem bekannten grün-weißen Logo auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Ortskrankenkassen oder kurz auch AOK genannt, haben fast ein Drittel der gesamten Deutschen Bevölkerung in ihrem Hause versichert. Diese etwa 25 Millionen Versicherten verteilen sich auf die 15 selbstständigen Kassen der AOK. Zwar ist jede einzelne dieser 15 von einander unabhängig und selbstständig, dennoch treten sie alle gemeinsam unter dem bekannten grün-weißen Logo auf. Auf diese Weise ist die Eigenständigkeit der einzelnen Zweigstellen für den Versicherten auf den ersten Blick nicht zu erkennen.<span id="more-10"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies ist allerdings auch nicht notwendig, denn jede einzelne dieser Kassen wird von dem  zuständigen Landesgesundheitsministerium des jeweiligen Bundeslandes überwacht. Das heißt, dass Landesgesundheitsministerium bewacht die Geschehnisse innerhalb der AOK im Sinne der vorgegebenen Gesundheitspolitik und sorgt dafür, dass ihre Richtlinien befolgt werden. Dennoch oder gerade deswegen sind die Leistungen der Ortskrankenkasse kaum von denen der Konkurrenten zu unterscheiden. So gibt es auch bei der AOK neben den Pflichtleistungen, die zwingend übernommen werden müssen, auch Zusatzleistungen. In solchen Fällen prüft die AOK ganz genau, ob die gewünschte Leistung auch wirklich nötig ist. Anschließend wird sie gegebenenfalls komplett oder zu einem bestimmten Teil übernommen. Den Rest muss dann allerdings der Versicherte zuzahlen.</p>
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		<title>Willkommen bei Ortskrankenkassen.de</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollen nicht einfach nur irgendwo irgendwie versichert sein, sondern genau wissen, warum und für was Sie ihren Versicherungsbeitrag leisten? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen auf ortskrankenkasse.de! Hier erfahren Sie alles zum Thema Pflichtversicherung, Beiträgen und Gesundheitsvorsorge. Was muss ich wissen zum Thema Pflichtversicherung Seit dem 1.1.1996 können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Krankenkassen frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen nicht einfach nur irgendwo irgendwie versichert sein, sondern genau wissen, warum und für was Sie ihren Versicherungsbeitrag leisten? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen auf ortskrankenkasse.de! Hier erfahren Sie alles zum Thema Pflichtversicherung, Beiträgen und Gesundheitsvorsorge.<span id="more-6"></span></p>
<h2>Was muss ich wissen zum Thema Pflichtversicherung</h2>
<p>Seit dem 1.1.1996 können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Krankenkassen frei wählen. Das war lange Zeit nicht so einfach. Mit der freien Wahl kommen neue Anforderungen und Fragen auf Sie zu: Welche Krankenkasse brauche ich? Welche ist die beste für mich? Welche ist vertrauenswürdig und sicher? Hier aus der Vielzahl der Anbieter zu wählen, ist schwer. Denn die Zahl der Pflichtkassen ist riesig.</p>
<p>Dennoch lassen sich die Kassen nach folgenden Gruppen trennen:</p>
<ul>
<li>Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK)</li>
<li>Ersatzkrankenkassen (EK)</li>
<li>Betriebskrankenkassen (BKK)</li>
<li>Innungskrankenkassen (IKK)</li>
</ul>
<p>Die AOK, die älteste der Krankenkassen, ist mit knapp 24,5 Millionen Mitgliedern immer noch die größte Versicherung. Doch wie auf jedem Markt gilt auch hier: Mit steigender Anzahl der Anbieter steigt der Wettbewerb. Bedenken Sie vielleicht auch, dass die Preise, Beiträge und Angebote von Region zu Region unterschiedlich sind.<br />
Gucken Sie sich lieber ein Angebot zweimal an, bevor Sie sich durch undurchsichtige Zahlenspiele und Empfehlungen vorschnell überreden lassen.</p>
<h2>Freiwillig oder pflichtversichert?</h2>
<p>Für alle Angestellten in der Bundesrepublik gilt die Versicherungspflicht nach dem fünften Sozialgesetzbuch. Der Beitrag als auch die Versicherungspflicht hängt vom Gehalt ab. Die Versicherungspflicht wird nach einer Höchstgrenze bemessen.</p>
<p>Die Höchstgrenze beträgt mittlerweile (2008) ein jährliches Einkommen von 48.150 €, was einem Monatseinkommen von 4.012,50 € entspricht. Wer als Angestellter über diese Grenze kommt, hat die Wahl, sich freiwillig gesetzlich oder aber privat zu versichern. Das gilt prinzipiell immer für Selbstständige und Beamte.</p>
<p>Nutzen Sie deshalb einmal die kostenlosen Beitragsrechner im Internet und finden Sie hier heraus, welche Einsparung möglich sind und welche Beitragssätze ihnen zusagen. Der Beitragsrechner ist die beste Methode, sich Ihre persönlichen Umstände vor Augen zu führen und auf die Wahl ihrer Krankenkasse anzupassen. Beachten Sie, dass es nicht immer ein umfassende Bonusprogramm sein muss, welches Sie möglicherweise nie nutzen werden.</p>
<p><strong>Mit Ortskrankenkassen.de bewahren Sie den Überblick!</strong></p>
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